Fruchtaromen – von Himbeere bis Mango
Raspberry, Strawberry, Peach, Kiwi, Bilberry, Black Currant oder Mango Indian Special eignen sich als Hauptnote oder Teil eines Fruchtmixes. Jede Sorte sollte zuerst allein getestet werden.
FlavourArt Aromen bieten präzise, authentische DIY-Geschmacksprofile von fruchtig über Tabak bis zu komplexen Dessertaromen. Die konzentrierten Aromen werden mit Base und optional Nikotinshots gemischt und eignen sich ideal für individuell abgestimmte E-Liquids.
Inhalt: 0.01 Liter (995,00 € / 1 Liter)
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FlavourArt bietet eine große Auswahl konzentrierter Einzel- und Grundaromen. In der Kategorie findest du je nach Bestand beispielsweise Raspberry, Mango Indian Special, Strawberry, Peach, Kiwi, Grape Concord, Black Currant, Bilberry, New York Cheese Cake, Cookie, Custard, Caramel, Vanilla Bourbon, Hazelnut, RY4, Menthol Natural oder Spearmint.
Die Produkte richten sich an Kunden, die ein eigenes Liquidrezept aufbauen oder eine bestimmte Geschmacksnote gezielt ergänzen möchten. Ein FlavourArt-Aroma ist kein fertiges Liquid und wird nicht pur gedampft. Dosierung und Reifezeit hängen stark von der Sorte ab. Deshalb sollte jede Flasche einzeln nach Produktangabe berechnet und dokumentiert werden.
Wenn du ein einfaches Fruchtliquid mischen möchtest, wählst du zuerst die Hauptfrucht. Raspberry, Strawberry, Peach, Kiwi, Bilberry oder Black Currant haben jeweils einen eigenen Charakter. Mango Indian Special wirkt anders als eine allgemeine Mango, und Grape Concord ist keine beliebige helle Traube. Lies die Beschreibung, bevor du mehrere Früchte kombinierst.
Für Dessertrezepte können New York Cheese Cake, Cookie, Custard, Caramel, Vanilla Bourbon oder Hazelnut unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Käsekuchen und Custard bilden einen cremigen Körper, Cookie gibt Gebäck, Caramel bringt Süße und Röstaroma, während Vanille oder Haselnuss Akzente setzen. Zu viele Komponenten gleichzeitig machen eine Testmischung schwer auswertbar.
Tabak- und Frischearomen werden ebenfalls getrennt betrachtet. RY4 verbindet Tabak meist mit süßeren, karamelligen Eindrücken, während Menthol Natural und Spearmint unterschiedliche Arten von Frische liefern. Setze zunächst kleine Mengen an, notiere jede Dosierung und verändere pro Test nur einen Bestandteil. So erkennst du, welches Aroma eine Verbesserung oder einen Fehler verursacht.
Die Produktgruppen unterscheiden sich deutlich bei Geschmack, Dosierung und der Zeit, die eine Mischung bis zum fairen Test benötigt.
Raspberry, Strawberry, Peach, Kiwi, Bilberry, Black Currant oder Mango Indian Special eignen sich als Hauptnote oder Teil eines Fruchtmixes. Jede Sorte sollte zuerst allein getestet werden.
New York Cheese Cake, Cookie, Custard, Caramel, Vanilla Bourbon und Hazelnut erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Sie können ein Rezept cremig, gebäckartig, süß oder nussig machen.
RY4, Menthol Natural und Spearmint sind keine austauschbaren Grundnoten. RY4 wirkt tabakig-süß, Menthol kühl und Spearmint minzig.
Die Tabelle hilft bei der ersten Auswahl. Die Dosierung muss trotzdem für jede konkrete Sorte separat geprüft werden.
| Aromagruppe | Beispiele | Typische Aufgabe | Darauf achten | Häufig passend für |
|---|---|---|---|---|
| Frucht | Raspberry, Mango, Strawberry, Kiwi | Hauptfrucht oder Fruchtmix aufbauen | Säure und Reifegrad unterscheiden | Einfache und mehrteilige Fruchtrezepte |
| Dessert | Cheese Cake, Cookie, Custard, Caramel | Cremigkeit, Gebäck und Süße ergänzen | Mehr Reife und moderate Dosierung einplanen | Dessert- und Backwarenprofile |
| Tabak und Frische | RY4, Menthol Natural, Spearmint | Tabakbasis oder klare Frische liefern | Kräftige Noten getrennt testen | Tabakrezepte und gezielte Frische |
Ein übersichtliches Rezept ist leichter zu verbessern als eine Mischung aus vielen unbekannten Komponenten.
Wähle zuerst das Aroma, das klar im Vordergrund stehen soll. Teste es in einer kleinen Menge innerhalb der empfohlenen Dosierung.
Cookie, Vanilla Bourbon oder Menthol sollen häufig unterstützen und nicht die Hauptnote ersetzen. Kleine Änderungen reichen oft aus.
Ändere entweder Dosierung, Begleitaroma oder Reifezeit. Werden mehrere Punkte gleichzeitig verändert, lässt sich das Ergebnis nicht sauber beurteilen.
Notiere FlavourArt-Sorte, Prozentanteil, Base, Nikotin, Endmenge und Datum. Verwende für jede Variante eine eindeutige Kennzeichnung.
Ein kräftiges Menthol, ein Tabakaroma und ein mildes Dessert benötigen nicht automatisch dieselbe Konzentration.
Nutze die Empfehlung der konkreten Sorte. Frühere Erfahrungen mit Strawberry lassen sich nicht ungeprüft auf Custard oder RY4 übertragen.
Zehn oder zwanzig Milliliter reichen häufig für den ersten Vergleich. Erst nach einem überzeugenden Ergebnis wird eine größere Menge angesetzt.
Komplexere Mischungen können nach einigen Tagen runder wirken. Frucht und Menthol lassen sich oft früher beurteilen, bleiben aber ebenfalls produktspezifisch.
Menthol, Spearmint, RY4 und kräftige Desserts können im Pod bleiben. Für einen neutralen Fruchttest ist eine saubere Coil erforderlich.
Die große Auswahl wird beherrschbar, wenn jede Mischung eine eindeutige Frage beantwortet.
Teste Mango Indian Special, Raspberry oder Grape Concord zunächst ohne viele Begleitaromen. So erkennst du Süße, Säure und natürliche Wirkung besser.
Beginne mit einer Basis wie Custard oder Cheese Cake und ergänze Cookie, Caramel oder Vanilla Bourbon in kleinen Schritten.
Menthol Natural und Spearmint erzeugen unterschiedliche Frische. Verwende getrennte Testflaschen und möglichst neutrale Coils.
Genaue Notizen sind besonders wichtig, wenn mehrere Einzelaromen kombiniert werden.
Vor dem Mischen notieren, welche Hauptnote oder Veränderung geprüft werden soll.
Aroma und Base mit geeigneten Messhilfen abfüllen und nicht nach Tropfen schätzen, wenn keine Tropfenangabe vorliegt.
Alle Aromen mit Prozentanteil, Nikotin, Base, Endmenge und Datum festhalten.
Geschmack, Intensität und mögliche Fehler notieren, bevor das Rezept verändert wird.
Nicht sofort mehrere Aromen nachfüllen. Zuerst Dosierung, Reife und Coilzustand prüfen.
Prüfe, ob ein kräftiges Begleitaroma sie überdeckt oder die Dosierung unter der Produktempfehlung liegt. Mit neutraler Coil erneut testen.
Zu viel Custard, Caramel oder Cookie kann das Rezept überladen. Beim nächsten Test nur einen Anteil gezielt reduzieren.
Mentholanteil in einer neuen, sauber berechneten Testmischung senken. Nachträgliches Verdünnen nur mit vollständiger Neuberechnung durchführen.
Antworten zu Sorten, Dosierung, Rezeptaufbau, Base, Nikotin und Reifezeit.