Blüte und Kräuter
Elderflower Tea Ice und Hibiscus Tea Ice verbinden Tee mit floralen beziehungsweise herb-fruchtigen Noten. Mint Tea Ice geht stärker in Richtung Kräuterfrische.
SiC! Longfills kombinieren Teeprofile mit Cooling: 10 ml Aromakonzentrat werden in einer 60-ml-Flasche geliefert und vor der Verwendung mit Base sowie bei Bedarf Nikotinshots aufgefüllt. Sorten wie Lemon Tea Ice, Green Tea Ice oder Peach Tea Ice unterscheiden sich vor allem durch Teeart, Begleitaroma und Kühle.
Inhalt: 0.01 Liter (1.195,00 € / 1 Liter)
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Die SiC! Longfill-Reihe setzt konsequent auf Tee plus Kühle. Bei VapeTrade findest du unter anderem Elderflower Tea Ice, Mint Tea Ice, Lemon Tea Ice, Raspberry Tea Ice, Green Tea Ice, Peach Tea Ice, Hibiscus Tea Ice und Pear Tea Ice. Damit bleibt die Grundidee der Serie gleich, während sich Blüte, Minze, Zitrus, Beere, grüner Tee, Pfirsich, Hibiskus oder Birne deutlich voneinander unterscheiden.
Jede dieser Varianten wird als 10 ml Aromakonzentrat in einer 60-ml-Flasche angeboten. Das Konzentrat ist nicht zum direkten Dampfen bestimmt. Vor der Verwendung wird die Flasche nach Produktangabe mit geeigneter Base und – falls gewünscht – Nikotinshots bis zum vorgesehenen Füllvolumen ergänzt.
Elderflower Tea Ice und Hibiscus Tea Ice gehen stärker in eine florale Richtung. Holunderblüte wirkt heller und blumiger, Hibiskus eher herb-fruchtig. Wer klassische Fruchtliquids gewohnt ist, bekommt hier bewusst einen anderen Charakter.
Lemon Tea Ice, Peach Tea Ice, Raspberry Tea Ice und Pear Tea Ice stellen Frucht und Tee nebeneinander. Zitrone betont Frische und Säure, Pfirsich wirkt weicher, Himbeere beeriger und Birne milder. Trotz des gemeinsamen Tea-Ice-Konzepts sind das im Alltag deutlich verschiedene Profile.
Green Tea Ice richtet sich eher an Nutzer, die eine grünere, trockenere Teebasis suchen. Mint Tea Ice verbindet Tee zusätzlich mit Minze; hier können Kräuterfrische und Cooling stärker zusammenwirken als bei den Fruchtsorten.
Alle Varianten sollten als Longfill gedacht werden: Das Aroma ist konzentriert, die 60-ml-Flasche bietet Raum für Base und gegebenenfalls Nikotinshots. Das endgültige Verhältnis hängt davon ab, womit du auffüllst. Deshalb Base und gewünschte Nikotinstärke vor dem Mischen planen statt nachträglich zu korrigieren.
Die Namen sind bei SiC! ungewöhnlich aussagekräftig. Wer sie nach Stil gruppiert, muss nicht jede Sorte einzeln erraten.
Elderflower Tea Ice und Hibiscus Tea Ice verbinden Tee mit floralen beziehungsweise herb-fruchtigen Noten. Mint Tea Ice geht stärker in Richtung Kräuterfrische.
Lemon, Raspberry, Peach und Pear Tea Ice stellen eine erkennbare Frucht neben den Tee. Die Unterschiede liegen vor allem bei Säure, Süße und Saftigkeit.
Green Tea Ice ist die geradlinigere Wahl, wenn der Teecharakter selbst im Vordergrund stehen soll. Hier ist weniger Fruchtmischung im Namen, dafür mehr Fokus auf die grüne Teerichtung.
Longfill beschreibt das Verpackungs- und Mischprinzip, nicht ein gebrauchsfertiges Liquid.
| Merkmal | SiC! Longfill | Bedeutung | Vor dem Gebrauch |
|---|---|---|---|
| Aromamenge | 10 ml Konzentrat | Die Flasche enthält kein fertiges 60-ml-Liquid | Nicht pur verwenden |
| Flasche | 60 ml | Platz zum Auffüllen mit Base und gegebenenfalls Nikotinshots | Bis zum vorgesehenen Füllvolumen mischen |
| Geschmack | Tee plus Ice, je Sorte mit Frucht, Blüte oder Minze | Cooling ist Serienmerkmal, die Teeart bestimmt die Richtung | Komplette Sortenbeschreibung lesen |
| Nikotin | Nicht automatisch enthalten | Zielstärke entsteht erst durch die gewählte Mischung | Shot-Menge vor dem Ansetzen berechnen |
Bei einem Longfill ist die Planung einfacher, wenn das Ziel vor dem Mischen feststeht.
Die 60-ml-Flasche ist für das Auffüllen vorgesehen. Dadurch muss das Konzentrat nicht in ein zweites Gefäß umgefüllt werden.
Wer Shots verwendet, sollte deren PG/VG-Basis in die Mischung mit einrechnen, wenn ein bestimmtes Endverhältnis wichtig ist.
Das Longfill ist auf das vorgesehene Flaschenvolumen ausgelegt. Abweichende Verdünnung verändert Aromaintensität und Rezeptbalance.
Flasche sicher verschließen und nach Produktvorgabe mischen. Wenn eine Reifezeit angegeben ist, sollte sie eingehalten werden.
Alte Menthol-, Dessert- oder Tabakreste können einen SiC!-Tee schnell in eine andere Richtung drücken.
Eine gebrauchte Coil mit sehr süßem Vorgängerliquid kann den trockeneren Teecharakter deutlich überdecken.
Bei Mint Tea Ice kommen Minze und Kühle zusammen. Wer auf Frische empfindlich reagiert, sollte das stärker gewichten als bei Peach oder Pear Tea Ice.
Holunderblüte und Hibiskus lassen sich auf einer sauberen Coil leichter einordnen als nach einem sehr dominanten Aroma.
Das fertige Mischungsverhältnis und die Herstellerfreigabe des Coils bestimmen, ob das angemischte Liquid technisch zum Verdampfer passt.
Bei der Reihe ist nicht nur die Sorte entscheidend. Mischung, Coil und vorheriges Liquid beeinflussen, ob Tee, Frucht und Ice getrennt erkennbar bleiben.
Base und optionale Nikotinshots vor dem Einfüllen festlegen. So entsteht die gewünschte Zielstärke ohne unnötiges Nachkorrigieren.
Sorte, Datum und gegebenenfalls Nikotinstärke auf der Flasche festhalten. Das hilft besonders, wenn mehrere Tea-Ice-Varianten parallel genutzt werden.
Feine Unterschiede zwischen Elderflower, Green Tea und Hibiscus werden mit frischer oder sauberer Verdampfereinheit wesentlich klarer.
Cooling und Tee lassen sich besser beurteilen, wenn Mischung und Verdampfer sauber behandelt werden.
So bleibt die Mischung vor unnötigem Luftkontakt und Verschütten geschützt.
Direkte Sonne und starke Wärme vermeiden; maßgeblich sind die Hinweise auf Produkt und Verpackung.
Wenn Tee und Frucht dumpf werden und nur Cooling übrig bleibt, ist der Zustand der Verdampfereinheit ein sinnvoller erster Kontrollpunkt.
Menthol, Kaffee und schwere Desserts können Tea-Ice-Profile lange überdecken. Für empfindliche Sorten lohnt ein separater Pod.
Bei Longfills lohnt es sich, Rezeptur und Hardware getrennt zu betrachten, bevor die Sorte selbst beurteilt wird.
Ein sehr kalter Vorgänger oder eine frischeempfindliche Wahrnehmung kann Ice in den Vordergrund schieben. Mit neutraler Coil und normaler Zugfrequenz erneut testen.
Alte Watte, dominante Restaromen oder zu wenig Nachfluss können die feineren Bestandteile verschlucken. Ein sauberer Verdampfer ist der beste Gegencheck.
Prüfe, ob das Longfill bis zum vorgesehenen Volumen und mit der geplanten Base angemischt wurde. Abweichende Verdünnung verändert die Aromabalance.
Antworten zu Sorten, Longfill-Format, Mischung, Cooling und der Abgrenzung zu SiC! Salts.