Sweet Strawberry und Sweet Cherry
Diese Sorten setzen auf klar erkennbare Erdbeer- beziehungsweise Kirschnoten mit deutlicher Süße. Sie eignen sich als eigenständige Fruchtmischung oder als Bestandteil eines eigenen Rezepts.
Bad Candy Aromen bieten extrem süße, intensiv-fruchtige DIY-Geschmacksprofile im modernen Candy- und Bar-Style. Die hochkonzentrierten Aromen werden mit Base und optional Nikotinshots gemischt und eignen sich ideal für aromatisch intensive E-Liquids.
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Bad Candy bietet konzentrierte Aromen für selbst gemischte Liquids. Das Sortiment reicht je nach Verfügbarkeit von süßen Frucht- und Candyprofilen bis zu Dessert-, Tee- und Frischevarianten. Beispiele wie Sweet Strawberry, Sweet Cherry, NY Cheesecake, Tricky Tea, Vanilla Waldmeister oder Cooler WS23 zeigen, dass die Kategorie deutlich mehr umfasst als nur Bonbongeschmack.
Aroma-Konzentrate sind nicht zum puren Dampfen bestimmt. Sie werden nach der Dosierempfehlung des konkreten Produkts mit einer geeigneten Base und bei Bedarf mit Nikotinshots gemischt. Vor dem Kauf solltest du deshalb nicht nur die Geschmacksrichtung, sondern auch Flaschengröße, empfohlene Dosierung, gewünschte Gesamtmenge und Reifehinweis prüfen.
Die Kategorie deckt unterschiedliche Geschmacksrichtungen ab. Sweet Strawberry und Sweet Cherry richten sich an Kunden, die eine klar benannte Frucht mit deutlicher Süße suchen. NY Cheesecake ist dagegen ein cremiges Dessertprofil. Tricky Tea verbindet Tee mit weiteren Geschmacksnoten, während Vanilla Waldmeister eine ungewöhnlichere Kräuter-Vanille-Kombination bietet. Cooler WS23 ist kein vollständiges Fruchtliquid, sondern ein Frischezusatz, der besonders vorsichtig dosiert werden muss.
Für eine gute Mischung wird zuerst die gewünschte Gesamtmenge festgelegt. Danach berechnest du die Aromamenge anhand der Dosierempfehlung des ausgewählten Produkts. Bei 100 Millilitern fertigem Liquid führt eine andere Prozentangabe zu einer deutlich anderen Aromamenge als bei 50 Millilitern. Verwende eine Spritze, Pipette oder Waage, statt nach Augenmaß zu arbeiten.
Anschließend werden Base und bei Bedarf Nikotinshots ergänzt. Dessert- und Vanilleprofile benötigen häufig mehr Zeit, bis sie rund wirken, während klare Frucht- oder Frischemischungen oft früher beurteilt werden können. Das ist jedoch keine feste Regel für alle Bad-Candy-Aromen. Prüfe den Hinweis des Produkts und notiere Mischdatum, Dosierung und Nikotinstärke direkt auf der Flasche.
Die Auswahl wird einfacher, wenn du zuerst den Aromatyp und danach den konkreten Geschmack festlegst.
Diese Sorten setzen auf klar erkennbare Erdbeer- beziehungsweise Kirschnoten mit deutlicher Süße. Sie eignen sich als eigenständige Fruchtmischung oder als Bestandteil eines eigenen Rezepts.
Dessertaromen wirken dichter und können nach einer längeren Ruhezeit runder schmecken. Zu hohe Dosierung macht Käsekuchen- oder Vanillenoten schnell schwer.
Hier unterscheiden sich die Produkte stark. Tee und Waldmeister sind eigenständige Geschmacksprofile; WS23 dient vor allem zur Kühlung und muss besonders vorsichtig dosiert werden.
Die Tabelle zeigt verständlich, warum Frucht-, Dessert- und Zusatzaromen nicht nach demselben Schema gemischt werden sollten.
| Produktgruppe | Beispiele | Geschmack | Darauf achten | Häufig passend für |
|---|---|---|---|---|
| Frucht und Candy | Sweet Strawberry, Sweet Cherry | Süß, direkt und fruchtbetont | Coilrückstände und Dosierung beobachten | Fans klarer süßer Fruchtliquids |
| Dessert und Creme | NY Cheesecake | Cremig, voll und eher schwer | Reifezeit und moderate Dosierung einplanen | Kunden, die Dessertliquids mögen |
| Spezial- und Zusatzaromen | Tricky Tea, Vanilla Waldmeister, Cooler WS23 | Von Tee und Kräutern bis reine Kühle | Produktfunktion vor dem Mischen klären | Erfahrene Mischer und eigene Rezepte |
Die Dosierempfehlung bezieht sich auf die fertige Gesamtmenge. Genaues Rechnen verhindert zu schwache oder überaromatisierte Liquids.
Bei 100 Millilitern fertigem Liquid entsprechen beispielsweise 10 Prozent Aroma zehn Millilitern. Verwende aber immer die Empfehlung des konkreten Produkts.
Ein Konzentrat ist nicht zwingend für eine einzige Endmenge vorgesehen. Prüfe Flascheninhalt und Dosierung, bevor du alles in die Mischflasche gibst.
Kühlzusätze können schon in kleinen Mengen deutlich wirken. Starte innerhalb der Produktvorgabe niedrig und dokumentiere jede Änderung.
Notiere Sorte, Dosierung, Base, Nikotinstärke, Endmenge und Mischdatum. So lässt sich eine gelungene Mischung später zuverlässig wiederholen.
Eine saubere Coil und moderate Leistung machen Unterschiede zwischen den Produktgruppen deutlich besser erkennbar.
NY-Cheesecake- oder Vanillereste können Erdbeere und Kirsche cremiger wirken lassen, als das Rezept tatsächlich ist.
Cremige Komponenten können direkt nach dem Mischen kantig oder unverbunden wirken. Teste erst nach der empfohlenen Ruhezeit erneut.
WS23 kann andere Aromen schnell überdecken. Nutze für Testmischungen kleine Mengen und verändere nur einen Faktor zur gleichen Zeit.
Sehr süße Mischungen können schneller Rückstände bilden. Bei nachlassendem Geschmack oder dunkler Watte die Coil kontrollieren.
Ein gutes DIY-Liquid entsteht nicht durch möglichst viel Aroma, sondern durch eine zum Produkt passende Dosierung und saubere Dokumentation.
Teste Sweet Strawberry oder Sweet Cherry zuerst allein. Danach kannst du kleine Mengen weiterer Aromen ergänzen und die Veränderung nachvollziehen.
Bei NY Cheesecake führt mehr Aroma nicht automatisch zu mehr Tiefe. Zu viel Konzentrat kann einzelne Noten stumpf oder schwer machen.
Cooler WS23 sollte als funktionaler Zusatz gesehen werden. Verwende ihn nur, wenn eine zusätzliche Kälte ausdrücklich gewünscht ist.
Klare Beschriftung und saubere Messhilfen verhindern Verwechslungen zwischen Frucht, Dessert und starkem Kühlzusatz.
Endmenge, Dosierung, Base und gewünschte Nikotinstärke schriftlich festlegen.
Saubere Spritze, Pipette oder Waage verwenden und Konzentrat nicht nach Gefühl dosieren.
Sorte, Prozentangabe, Nikotinstärke und Mischdatum direkt auf dem fertigen Liquid notieren.
Cooler WS23 eindeutig kennzeichnen und kindersicher sowie getrennt von fertigen Liquids aufbewahren.
Dosierung, Reifezeit, Coil und mögliche Zusatzaromen werden nacheinander geprüft.
Dosierung prüfen und bei der nächsten Testmischung reduzieren. Auch eine verbrauchte Coil kann klare Fruchtnoten verfälschen.
Mischung gründlich schütteln und länger ruhen lassen. Cremige Bestandteile benötigen häufig mehr Zeit als einfache Fruchtprofile.
WS23 wurde möglicherweise zu hoch dosiert. Verdünnung nur rechnerisch durchführen und die Korrektur vollständig dokumentieren.
Antworten zu Sorten, Dosierung, Base, Nikotin, Reife und Kühlzusätzen.